Warum das oft schiefgeht
Die meisten Vereinswebsites sterben nicht am Aussehen, sondern am Zugang: Die Person, die sie gemacht hat, ist weg, das Kennwort auch, und der Anbieter schickt weiter Rechnungen. Nach zwei Jahren steht auf der Startseite noch das Konzert von damals.
Deshalb steht bei mir am Anfang eine unbequeme Frage: Wer pflegt das danach? Kommt keine Antwort, ist die Website das falsche Werkzeug.
Wie es abläuft
Zwei bis vier Stunden Klärung, dann steht ein Papier mit Umfang und Preis. Danach zwei bis vier Wochen in Werkstatt-Tagen, ein bis zwei pro Woche — Sie sehen an jedem davon etwas Laufendes. Zum Schluss ein Tag Übergabe: Einweisung, kurze Anleitung auf Deutsch, alle Zugänge auf Ihren Namen.
Was danach anders ist
Sie können einen Termin selbst eintragen, ohne jemanden anzurufen — abends um zehn, ohne Rückfrage, ohne Rechnung. Das ist der ganze Unterschied zwischen einer Seite, die lebt, und einer, die nur noch verwaltet wird.
